Optimierte Formation und gleichmässigeres Druckergebnis für die Munken Design Range

Im ständigen Bestreben nach der perfekten Munken-Qualität wurde im Winter bei Arctic Paper Munkedals eine neue Fourdrinier-Einheit installiert. Diese Investition ermöglicht die Herstellung eines Papiers mit gleichmäßigerer und besserer Blattformation, um so ein noch besseres Druckergebnis zu erzielen.

Mit „Formation“ wird von den Papierherstellern das Aussehen eines Blatt Papiers im Gegenlicht beschrieben. Mit der neuen Fourdrinier-Einheit wird die Papiermasse nicht nur in eine Richtung, sondern auch seitwärts geschüttelt - ungefähr so wie früher bei der handgeschöpften Blattherstellung. Durch diese zusätzliche Bewegung werden die Fasern gleichmässiger verteilt, und es entsteht ein homogeneres Papier mit einer regelmäßigeren Oberfläche, einer etwas höheren visuellen Druckopazität und einer allgemein verbesserten Bedruckbarkeit.

Alle sechs Qualitäten der Munken Design Range profitieren von der neuen Fourdrinier-Einheit, am meisten jedoch die höheren Flächengewichte. Gerade hier ist es schwierig, auf die herkömmliche Weise eine gleichmäßige Blattformation zu erzielen. Für Druckereien besteht der größte Vorteil darin, dass sich große, vollflächig gedruckte Bereiche mit einem einheitlichen Ergebnis drucken lassen. Die Bilder werden reiner, und das Papier hat im Allgemeinen eine höhere Druckopazität.

„Die neue Fourdrinier-Einheit bei Arctic Paper Munkedals verbessert die Qualität des gesamten Munken-Sortiments.“ erklärt Göran Linqvist, Managing Director Arctic Paper Munkedals. „Wir sind überzeugt, dass unsere Kunden die Veränderung schätzen und Munken noch häufiger einsetzen werden.“


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Weitere Informationen erhalten Sie von:
Ellen Schimkat, Business Development, Arctic Paper, Österreich

Dienstag, 21 Mai, 2013